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Motorrad selber lackieren – Diese Dinge brauchen Sie

Motorrad selber lackieren – Diese Dinge brauchen Sie

Es gibt zahlreiche Gründe, um ein Motorrad, Moped oder Mofa selbst zu lackieren. Zum einen ist Individualität immernoch ein wichtiges Merkmal, um sich auf der Straße von anderen Motorradfahrern mit derselben Maschine zu unterscheiden. Ein andersfarbiger Tank oder aber ausgefallene Schutzbleche sind da bereits der richtige Weg für viele Zweirad-Besitzer.

Natürlich sind auch der Verschleiß bzw. das Alter einer Maschine ein Grund, um neu zu lackieren. Kratzer, Absprengungen oder aber ausgeblichener Lack sorgen hier für die Motivation, alles wieder in neuem Glanz erstrahlen zu lassen.

Scheuen Sie sich nicht, denn das selber lackieren ist kein Hexenwerk. Zudem macht es richtig Spaß, wenn man sich etwas Zeit nimmt und sorgsam werkelt.

Diese Dinge sollten Sie in jedem Fall besorgen, wenn Sie Ihr Vorhaben in die Tat umsetzen möchten.

  1. Einen Druckluft Kompressor mit ausreichend Kesselvolumen. Lassen Sie sich keinen kleinen Billig-Kompressor andrehen. Sie brauchen zwar keinen hohen Maximaldruck für die Lackierpistole, allerdings wird ein Kompressor mit kleinem Kessel fast durchgehend laufen, während Sie am Lackieren sind. Vergleichen Sie in jedem Fall Preise und Eigenschaften der Geräte. Dieses Informationsportal für Kompressoren hat uns dabei sehr geholfen.
  2. Eine Lackierpistole. Hier müssen Sie kein Vermögen ausgeben, vor allem nicht, wenn Sie nicht regelmäßig Dinge lackieren. Auch wenn Sie eine günstige Pistole kaufen, säubern Sie diese nach dem Lackieren gründlich – so können Sie diese (genau wie den Druckluft Kompressor) noch oft wiederverwenden.
  3. Schleifmaterialien. Dieser Vorgang wird am längsten dauern – aber es muss sein. Schleifen Sie die Schutzbleche, den Tank oder was Sie sonst so lackieren möchten gut ab und achten Sie darauf, dass auch kleinste Ecken und Kanten vom alten Lack befreit sind. Ob Sie das von Hand machen oder aber maschinelle Hilfe in Anspruch nehmen, das entscheiden Sie.
  4. Grundierung und Lack. Nehmen Sie hier professionelle Beratung in Anspruch und lassen Sie sich ruhig auch etwas Eigenes per Mischverfahren herstellen. Etwas Geld darf das auch ruhig kosten.

Bedenken Sie: Alles, was Sie für das Lackieren besorgen, allem voran der Kompressor, werden Sie sicherlich noch einmal verwenden können. Somit lohnen sich diese Anschaffungen. Speziell mit dem Kompressor können Sie mittels Zubehör wie dem Reifenfüller oder der Ausblaspistole in der heimischen Garage noch sehr viel Freude haben.

Für eine genaue Anleitung, schauen Sie sich einfach mal dieses tolle YouTube Video an:

https://www.youtube.com/watch?v=Ef6XRyNKAs4

Viel Spaß beim Motorrad selber lackieren!

Abbildung: Das Motorrad lackieren ist kein Hexenwerk – und macht extrem viel Spaß!

 

 

Kompressor: Diese Alternativprodukte gibt es fürs Luftdruck Erzeugen beim Lackieren

Eine Erklärung warum Luftdruckkompressoren heutzutage so populär sind, ist die einfache Bedienbarkeit, die man durch den Artikel in der Werkstatt hat. Aber funktioniert es möglicherweise auch ohne? Die Antwort lautet: Ja!

Es gibt in der Tat viele Firmen, die unterschiedliche Sprühdosen zum Grundieren und Lackieren im Warenangebot haben, die Sie in der Werkstatt wunderbar als Luftdruckkompressor Alternative beim Lackieren verwenden können. Viele Heimwerker schwören auf diese Methode und sparen sich die Anschaffung eines Druckluft Kompressors.

Die Ergebnisse sind oft gar nicht so schlecht – Ob Sie jedoch mit einem Kompressor Schritt halten können, ist eher fragwürdig. Denn gerade als Anfänger ist die Bedienung einer Sprühdose eher schwierig.

Verlassen Sie sich darauf, wenn Sie sich erst auf die Verwendung von einem Kompressor eingestellt haben, werden Sie beim Luftdruck Erzeugen gar nicht mehr ohne wollen. Falls Sie es in der Werkstatt nun richtig allen zeigen möchten, sollten Sie aus diesem Grund definitiv mit der ganz konkreten Produktsuche loslegen. Außerdem ist ein Kompressor wesentlich vielseitiger als eine Einweg-Sprühdose zum Wegwerfen.


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